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L-Welse, Rochen, Koi
L-Wels /Zierfisch und Zierfischraritäten Stockliste

 

Wenn Sie Harnischwelse halten möchten sollten Sie folgendes bedenken:

Herkunft: Weißwasser, Klarwasser, Schwarzwasser?

Wassertemperatur: Manche Welse benötigen sehr hohe Temperaturen andere (Arten aus Südostbrasilien ganzjährig kühle)

Filterung: Hypancistrus und andere benötigen starke Strömung.

Bodengrund: Loricaria, Pseudohemiodon und andere benötigen feinen Sand als Bodengrund oder zumindest eine sogenannte Sandkiste!

Aquariendekoration: Wenn Sie ein Pflanzenfreund sind kommen nur Welse in Betracht die sich überwiegend von Futter tierischen Ursprungs ernähren. (Hypancistrus und andere) Panaque, Sturisoma und viele andere Welse sind zusätzlich an Holz gebunden. Weiches Moorkienholz (wir ziehen Moorkienhölzer vor) oder Mangrove muß deshalb unbedingt im Aquarium vorhanden sein.

 

 

Raubwels und Rochenhaltung sollte nur dem erfahrenen Aquarianer vorbehalten bleiben!

 

 

 

 

 

 

 

 Koi brauchen Platz! Die bis zu 1 Meter groß werdenden Koi benötigen große und tiefe Teichanlagen mit sauberem, klaren Wasser.

                           Wir empfehlen  neu zugekaufte Koi zunächst generell in einem Quarantäne-Becken zu hältern um sie dort an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen !

 

 

 

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L-Welse

Trotz teils sehr skuriler Formen und versteckter, nachtaktiver Lebensweise finden immer mehr Aquarianer Gefallen an Welsen. Wer einmal Welse gepflegt hat, viele von ihnen schreiten willig zur Zucht, kann sich der Faszination die von ihnen ausgeht kaum mehr entziehen. Einer der wohl bekanntesten und am meisten verbreiteten Welse im Gesellschaftsbecken dürfte wohl der Braune Antennenwels sein mit denen auch der Anfänger ohne weiteres Nachzuchterfolge verbuchen kann. Welse sind im allgemeinen, in den meisten Fällen weiches, leicht saures Wasser vorrausgesetzt, problemlose Pfleglinge. Selbst der so hoch gehandelte L-46, der Zebra-Harnischwels (Hypancistrus zebra) schreitet bei den richtigen Bedingungen mühelos zur Zucht. Bei den sehr groß werdenden Arten (z.B. Panaque) ist daß, so weit ich weiß, bisher noch nicht gelungen. Grundsätzlich unterscheidet man bei den Loricariidae zwischen denen aus Biotopen schnell fließender Gewässer und denen der Tiefebenen mit schlammigen, lehmig- trüben, und weniger sauerstoffreichen Gewässern. Als Aufwuchsfresser benötigen viele von ihnen Algen mit den darin vorkommenden tierischen Kleinlebewesen. Zusätzlich sind viele an Holz gebunden und fressen dieses. Welse einzeln als Bodenstaubsauger, Resteverwerter und Scheibenlutscher zu halten, wie das oft der Fall bei Anfängern ist, halte ich nicht als erstrebenswert! Welsbecken sollten desweiteren nicht so stark beleuchtet werden und gut strukturiert sein. Von Raubwelsen abgesehen, sind die meisten Welse  verträgliche und  friedliche Pfleglinge die gut für das Aquarium (auch Gesellschaftsaquarium) geeignet sind. (Aber beim Kauf immer nach der Endgröße fragen ) Die Haltung in kleinen Gruppen der gleichen Gattungen betrachte ich als Optimum der Haltung.

Fragen Sie uns! Wir beraten Sie gerne!

Rochen

Rochen sind nicht ganz ungefährliche Pfleglinge da sie auf der Oberseite des Schwanzes einen giftigen Stachel besitzen der mit Widerhaken versehen ist und von dem man  beim unvorsichtigen Hantieren im Becken leicht verletzt werden kann. Diese Wunden sind äußerst unangenehm und heilen sehr schwer. (Bei Allergikern sind solche Verletzungen evtl. sogar tödlich) Erste Maßnahme ist heißes Wasser über die Wunde laufen lassen, so heiß wie man es gerade noch erträgt!

Ein Rochenbecken sollte eine große Grundfläche besitzen und der Wasserstand niedrig sein, ca. 30 cm hoch. Eine dicke Schicht feiner Sand gibt den Tieren Deckung (sie graben sich gerne ein). Auf Pflanzen, außer Schwimmpflanzen kann man , bzw. sollte man verzichten. Große Wurzeln unter denen sich die Tiere unterstellen können sind beliebt bei den Tieren. Als Beifische in einem Rochenbecken eignen sich große Welse, Raubwelse, Großsalmler, friedliche Cichliden und Arowanas.

Koi

Die Könige der Gartenteiche sind nicht so problemlos wie das heute oft dagestellt wird. Schon im zeitigen Frühjahr werden, jeder möchte sein Geschäft machen, Koi angeboten. Bis dahin wurden sie aber in beheizten Räumen gehältert. Von dort kommen sie in Ihren Gartenteich. Was passiert?  Gravierenden Temperaturstürze sind keine Seltenheit in Deutschland. Die jungen Kois frieren und leiden unter Stress, heute warm, morgen kalt und so weiter! Der Koi kippt.  Krankheiten brechen aus. Nur Tiere die schon in Außenanlagen überwintert wurden kommen mit solchen Gegebenheiten zurecht. Unserer Meinung, und wir verkaufen neue Koi auch nicht früher, sollte die Koizeit erst im Mai-Juni beginnen. So kann sich der Fisch bei schon wärmeren Temperaturen aklimatisieren. Krank machende Stressfaktoren werden minimiert und die Geduld zahlt sich aus- für Tier wie Mensch!  Eine ausgewogene, Ernährung besorgt zusammen mit einem nicht zu dichtem Besatz den Rest. Das Resultat sind gesunde, farbenprächtige Koi die jeden Betrachter in ihren Bann ziehen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf !

aquazoonas@web.de

02624/5209

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